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Was tun im Schadenfall? 

Vor allem: Bleiben Sie ruhig! Die Unfallbearbeitung ist Routine.

Am Unfallort:

  1. Unfallstelle absichern (Warnblinklicht einschalten, Warnweste anziehen, Warndreieck aufstellen ...)
  2. Braucht jemand ärztliche Hilfe? Ggfs. Erste Hilfe Maßnahmen einleiten. Krankenwagen/Notarzt rufen: 112
  3. Ggfs. Polizei rufen 110 

ansonsten selbst Schadenaufnahme durchführen:

  • Fotos machen, dann Straße wieder frei machen, um den Verkehrsfluss nicht zu behindern
  • Falls Unfallberichtsformular zur Hand, dieses ausfüllen, 

sonst in jedem Fall notieren:

  • Amtliches Kennzeichen
  • Namen und Anschriften der beteiligten Fahrer und der Zeugen; Personalausweis und Führerschein zeigen lassen
  • Versicherungsgesellschaft und Nummer des Versicherungsscheins notieren


Gibt einem der Fahrer die Daten nicht, so kann man aber mit dem amtlichen Kennzeichen beim Zentralruf der Autoversicherer (0180 25026) nachfragen, bei welcher Versicherung das Fahrzeug des Unfallgegners versichert ist. Auch wenn Sie glauben, dass Sie den Unfall selbst schuldhaft verursacht haben: Geben Sie am Unfallort keinerlei Erklärungen zum Verschulden ab!

Danach: Kontaktaufnahme zur

Werkstatt: z.B. die Repanet Werkstatt in Ihrer Nähe anrufen und Termin abstimmen bzw. die weitere Vorgehensweise klären; die Werkstatt kann das Fahrzeug auch holen und ein Ersatzfahrzeug bringen 

Versicherung des Unfallgegners und eigene Versicherung: möglichst am gleichen Tag die Versicherung informieren, die den Schaden regulieren soll 

Sachverständiger: Bevor man selbst einen Sachverständigen beauftragt oder von der Werkstatt beauftragen lässt, sollte man mit der Versicherung klären, ob die Kosten übernommen werden oder ob der Versicherung die Vorlage eines Kostenvoranschlages reicht. 

Rechtsanwalt: Da man nie genau vorhersehen kann, wie sich ein Fall rechtlich darstellt und als Unfallbeteiligter oft den Umfang seiner Rechte und Ansprüche nicht kennt, ist man mit der Hinzuziehung eines Anwalts auf der sicheren Seite, auch wenn die Versicherung des Gegners sofortige problemlose Schadensregulierung in Aussicht stellt.

Die Erfahrung zeigt, dass der Geschädigte oft nicht alle ihm zustehenden Ansprüche geltend macht, weil er nicht genügend informiert ist. Von den Versicherungen erhält er zumindest hinsichtlich der Erstattung vieler Nebenkosten, die im Zusammenhang mit dem Unfall entstanden sind, regelmäßig keine ausreichende Aufklärung.

Um allerdings sicher zu gehen, dass man je nach Entwicklung des Falles und Klärung des Verschuldens nicht die Kosten des Anwaltes und eines eventuellen Rechtsstreites selbst tragen muss, empfiehlt sich der Abschluss einer Verkehrsrechtsschutzversicherung. 

Als Unfallgeschädigter und Versicherter sollte man sich auch bewusst sein, dass sowohl Rechtsanwälte wie auch Versicherungen jeweils ein wirtschaftliches Interesse verfolgen, indem sie dem Geschädigten jeweils zu- oder abraten. Am Ende des Tages trägt die Gemeinschaft der Versicherten die entstandenen Kosten.

Wir wünschen Ihnen stets unfallfreie Fahrt!

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