Neues Mobilitätsverhalten

Rund 6.000 Menschen aus Deutschland, Österreich, Italien, Belgien und den Niederlanden nahmen an der Umfrage des Online-Automarktplatzes Autoscout24 teil. Europaweit sieht die Entwicklung überall ähnlich aus: Der Individualverkehr boomt, öffentliche Verkehrsmittel erleben einen Einbruch. Die Intensität der Entwicklung unterscheidet sich jedoch von Land zu Land.

In Österreich beispielsweise nutzen 34 Prozent ihr Auto häufiger als zuvor, in Belgien dagegen nur 24 Prozent. Dafür geben dort 42 Prozent an, mehr zu Fuß zu gehen. In den Niederlanden sind es sogar 45 Prozent. Dort erklärten zudem 33 Prozent, seltener als zuvor mit dem Auto zu fahren. Der Anteil derer, die mehr fahren, liegt hingegen nur bei 27 Prozent – in Summe gibt es also durch die Pandemie in den Niederlanden sogar weniger Autofahrten als zuvor. Zum Vergleich: In Deutschland gaben nur 18 Prozent der Umfrageteilnehmer an, weniger Auto zu fahren. 

Der größte Mobilitätsverlierer ist definitiv das Flugzeug: 48 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer erklärten, seltener zu fliegen als in der Zeit vor Corona. Ein Viertel verzichtet sogar komplett auf Flugreisen. Auch Busse und Bahnen kommen nicht gut weg: Hier liegt das Minus bei 32 Prozent, der Anteil derer, die komplett darauf verzichten, bei 14 Prozent. Zugreisen verzeichnen in der Umfrage ein Minus von 27 Prozent.

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