Assistenten für die Parklücke

 

Am Straßenrand einparken kann eine ziemliche Tortur sein, wenn man’s eh nicht gut kann oder einen schlechten Tag hat. Denn oft warten ungeduldige Verkehrsteilnehmer manchmal mit spöttischem Blick darauf, dass man es endlich in die Lücke schafft. Doch unter Druck rangiert es sich noch schlechter. Mancher gibt nach dem zweiten vergeblichen Versuch auf und fährt weiter. Wenn es ganz schlecht läuft, touchiert man sogar ein bereits parkendes Auto.  

Wer öfter mit solchen Situationen zu kämpfen hat, stellt sich die Frage, ob es dafür nicht eine technische Lösung gibt. Und die existiert längst: Mithilfe moderner Parkassistenten wird das Einparken erheblich erleichtert – so zumindest das Versprechen. 

Doch was taugen die Systeme wirklich? Und an welche Grenzen stoßen sie? Zuerst einmal gilt es, zwischen passiven und aktiven Parkassistenten zu unterscheiden. Erstere arbeiten mit Kameras, die dem Fahrer auf einem Display zeigen, wieviel Platz er noch zum Einparken hat. Lenken und Gas geben muss er dabei allerdings noch selbst. 

Aktive Parksysteme hingegen arbeiten mit Ultraschallsensoren. Sie zeigen nicht nur an, ob die Lücke groß genug für das Auto ist, sondern lenken direkt mit. Einzig bremsen und Gas geben muss der Fahrer noch. Höherpreisige Fahrzeuge nehmen einem sogar das ab: Per Fernbedienung kann man das Auto dann ganz bequem selbst ein- oder ausparken lassen – was vor allem bei engen Garagen ein großer Vorteil ist. 

Doch auch mit einem aktiven Parkassistenten sollte man Geduld mitbringen, denn im ADAC-Test brauchten die Systeme im Schnitt zwei Minuten pro Manövrierprozess. Klingt gar nicht so schlecht, aber ein halbwegs versierter Einparker schafft es in der Regel deutlich fixer.

 

Finden Sie schnell und
einfach passende Repanet
Werkstätten in Ihrer Nähe.

PLZ oder PLZ-Bereich:

 

Mobilität bei Unfall und Panne, europaweit..
Mehr erfahren ...

30 Jahre Lackgarantie mit Color for Life. Mehr erfahren ...