Die Rückkehr ans Steuer

Führerscheininhaber, die lange Zeit nicht mehr gefahren sind, müssen das Autofahren oftmals regelrecht neu erlernen. Darum ist es verantwortungsvoll, wenn man sich als Wiedereinsteiger vorbereitet, ehe man sich erneut ans Steuer setzt.

Die günstigste Methode, sich wieder daran zu gewöhnen, ist der Verkehrsübungsplatz. Hier kann man schon ab etwa ab zehn Euro die Stunde die allgemeine Fahrzeugbeherrschung, den Umgang mit typischen Verkehrssituationen und das Einparken auffrischen. Eine Alternative ist das Fahrsicherheitstraining, das von Autoclubs und Autoherstellern ab etwa 100 Euro angeboten wird. Darüber hinaus schadet es nicht, wenn man bei den ersten Fahrten einen erfahrenen Autofahrer neben sich sitzen hat, der Tipps geben kann.

 

Wer sich sehr unsicher fühlt, sollte über eine Nachschulung nachdenken. Dabei wird zum einen der theoretische Wissensstand aufgefrischt, zum anderen sollte man auch ein paar Euro in zusätzliche Theoriestunden investieren. Einige Fahrschulen machen spezielle Angebote, die an die Situation der Wiedereinsteiger angepasst sind. Preise und Schulungsdauer können variieren, preislich reicht die Spanne von wenigen hundert bis zu 1.000 Euro. Wer hingegen im Laufe der Jahre regelrecht Angst vorm Fahren entwickelt hat, sollte eine von Psychologen begleitete Auto-Therapie ins Auge fassen.

 

Allgemein gilt: Wer im fortgeschrittenen Alter wieder mit dem Autofahren anfangen will, sollte vorher einen Gesundheitscheck machen lassen. Denn Fakt ist: Im Straßenverkehr braucht man eine gewisse körperliche Fitness.

 

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