Vorsicht Plagiatgefahr!

Bei einem Unfall ist es schnell passiert: Da werden die Stoßstange, die Motorhaube, ein Kotflügel oder Teile der Aufhängung manchmal so stark beschädigt, dass es ohne Ersatzteile nicht mehr geht. Doch welche Teile verwendet die Werkstatt Ihres Vertrauens, um Ihr Auto wieder auf Vordermann zu bringen? Original-Bauteile vom Hersteller? Oder Nachbauten?

Der Einsatz von billigen, nachgebauten Autoteilen ist keine Seltenheit mehr. Mancher unseriöse Betrieb verwendet Billigteile und berechnet sie dann als Originalware. Damit verletzt er nicht nur Schutzrechte der Hersteller, sondern täuscht auch die Kunden. Sogar die Sicherheit des Fahrzeugs kann so gefährdet sein: Denn die oft billig gefertigten Kopien reichen in puncto Materialqualität und Passgenauigkeit meist nicht an die Originalteile heran.

 
Wichtig zu wissen: Es gibt auf dem Ersatzteilmarkt durchaus auch legale Nachbauten, die von seriösen Zulieferern über die marktüblichen Kanäle vertrieben werden. Sie werden beispielsweise produziert, weil bestimmte Originalteile gar nicht mehr oder nicht mehr in erforderlicher Menge verfügbar sind. Solche legalen Nachbauten müssen jedoch alle Schutzrechte der Originalteile einhalten.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, bei Nachbauten vorsichtig zu sein: Stößt man auf ein Produkt, das dem Original zum Verwechseln ähnelt, dabei aber preiswerter ist und angeblich auch besser sein soll, sollte man sich an den Original-Hersteller wenden. Denn unter Umständen kann der Einbau solcher Teile ein Gesamtsystem sogar instabil machen. Ein Beispiel dafür sind leistungsmäßig nicht aufeinander abgestimmte Komponenten einer Bremsanlage.

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