Fahrer vertrauen Werkstätten

Bei deutschen Autofahrern spielt nach wie vor der Aspekt Vertrauen bei der Bewertung ihrer Werkstatt eine weitaus wichtigere Rolle als der Preis. Über ein Drittel, die vorab die Preise vergleichen, entscheiden sich nicht für das günstigste Angebot, sondern wählen ihre Werkstatt nach anderen Merkmalen aus.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen Werkstattmonitors, den der TÜV Rheinland kürzlich vorgestellt hat und für den rund 3.000 Autofahrer befragt wurden. Laut Monitor sind 94,8 Prozent der Kunden von freien Kfz-Werkstätten sehr zufrieden mit dem Service – im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 1,7 Prozent. Auch Vertragswerkstätten und Werkstattketten konnten sich bei der Kundenzufriedenheit auf 93,2 Prozent bzw. 91,7 Prozent verbessern. Noch ein Manko bei den freien Werkstätten: Bei der Optik, so die Umfrage, könnten sie noch zulegen.

In gut 94 Prozent der Fälle findet die Kontaktaufnahme zwischen Kunden und Werkstatt auch heute noch offline statt, das heißt per Anruf oder direktem Besuch. Doch  die Nachfrage nach Online-Angeboten steigt: Dabei stehen vor allem E-Mails-Accounts (15,2 Prozent) und Internetseiten (10,3 Prozent) der Werkstätten im Vordergrund. Außerdem interessant: Immer mehr Kunden teilen über soziale Netzwerke und Bewertungsportale ihre positiven Erfahrungen mit.

Diese Form der Digitalisierung wird sich nach Ansicht von Mattias Schubert, Executive Vice President Mobilität beim TÜV Rheinland, in den kommenden Jahren fortsetzen. „Autohäuser und Werkstätten“, sagt er, „brauchen neben einem digitalen Service-Portfolio eine digitale Identität, um im Netz auffindbar zu sein.“

 

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