Die Kühlung vor Frost schützen

Der Grund: Gefriert Kühlwasser, dehnt es sich aus. Dadurch kann das Kühlsystem des Autos nicht richtig arbeiten. Mehr noch: Es können sogar Schäden an Leitungen oder am Motorblock entstehen. Doch mit Frostschutzmittel lässt sich das Einfrieren verhindern.

Aber wie viel Frostschutzmittel gehört in die Kühlflüssigkeit? Das kann man mit einem Frostschutzprüfer feststellen. Man hängt dabei eine Messspindel in das Wasser des Kühlwasser-Ausgleichbehälters (wo man ihn findet, steht im Fahrzeughandbuch), saugt mit einem Pumpball Kühlwasser in einen Glaskolben und kann anschließend an einer Skala die Frostschutztemperatur ablesen.

Falls Sie Frostschutzmittel nachfüllen müssen: Wechseln Sie die Kühlflüssigkeit am besten komplett aus. Andernfalls kann es passieren, dass sich das alte Mittel nicht mit dem neuen verträgt. Und seien Sie vorsichtig beim Nachfüllen: Zu viel Frostschutzmittel kann die Temperatur im Kühlkreislauf zu stark ansteigen lassen – auch dann arbeitet das System nicht richtig.

Am besten vergewissern Sie sich frühzeitig, ob Ihr Frostschutz bis zu einem Bereich von etwa -20 bis -25° Celsius sichergestellt ist. Sie glauben, so klirrend kalt wird es in Ihrer Region nicht? – Falsch, auch in unserem gemäßigten Klima können die Temperaturen in kalten, windigen Nächten so tief fallen. Den Frostschutzprüfer gibt es im Zubehörhandel, in Baumärkten oder im Internet, er kostet zwischen 5 bis 25 Euro.

 

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