Achtung, Wild!

 

Der Einsatz von Streusalz beugt im Winter Unfällen vor, lockt aber jetzt im Frühjahr ungewollt Wildtiere an. Die Deutsche Wildtier Stiftung rät deshalb, an Landstraßen momentan besonders gut aufzupassen. Da natürliche mineralhaltige Quellen immer stärker abnehmen, ist das Streugut gerade nach der nahrungsarmen Winterzeit ein gefundenes Fressen für die Tiere.

Um als Autofahrer Wildunfälle zu vermeiden, sollten Sie Ihre Geschwindigkeit nach Wildwechsel-Warnschildern verringern und insbesondere bei Dämmerung die Fahrbahnränder beobachten. Steht ein Tier neben oder bereits auf der Straße, blenden Sie das Licht ab, bremsen und hupen Sie. Wichtig ist es, dabei den nachfolgenden Verkehr im Auge zu behalten. Machen Sie im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit keine riskanten Ausweichmanöver. Sie könnten dabei in den Gegenverkehr geraten oder von der Fahrbahn abkommen. Die Folgen können schwerwiegender sein als ein Zusammenstoß mit einem Tier.

Ist es zum Crash gekommen, bewahren Sie Ruhe, sichern Sie die Unfallstelle und rufen Sie die Polizei. Diese informiert den zuständigen Jäger und stellt Ihnen eine Wildunfall-Bescheinigung aus. Machen Sie, wenn möglich, Fotos von Unfallort, Tier und Fahrzeug zur zusätzlichen Dokumentierung. Wichtig: Ein totes Tier darf auf keinen Fall eingeladen und mitgenommen werden – das wäre strafbare Jagdwilderei.

 

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