Gefahr durch „Smombies“

Das besagt eine Umfrage, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates durchgeführt wurde. 84 Prozent der Befragten denken, dass das Smartphone als Ablenkung kaum oder gar nicht gefährlich ist. 63 Prozent geben zu, das Smartphone als Fußgänger im Straßenverkehr zu nutzen. 44 Prozent lesen und 34 Prozent schreiben sogar Nachrichten, während sie durch die Stadt laufen. Bei Radfahrern liegt der Wert mit elf Prozent deutlich niedriger.

Dabei zeigt die Umfrage auch, dass die Smartphone-Nutzung doch nicht so harmlos ist, wie die meisten denken. Denn über ein Drittel der befragten Handybesitzer gibt zu, durch die Nutzung des Smartphones im Straßenverkehr schon einmal in eine gefährliche Situation geraten zu sein. Sieben Prozent hatten deswegen sogar schon einen Unfall. Hauptursache von brenzligen Situationen für Fußgänger oder Radfahrer ist eine zu späte Reaktion oder das Übersehen eines anderen Verkehrsteilnehmers.

 Auch Sicherheitsexperten warnen Verkehrsteilnehmer vor dem Gebrauch von Smartphones. In der Vergangenheit führte der Gebrauch von Smartphones im Straßenverkehr schon zu tödlichen Unfällen. Und auf Hawaii hat man bereits zu drastischen Maßnahmen gegriffen: In der Inselhauptstadt Honolulu verbietet es seit letztem Jahr ein Gesetz die Smartphone-Nutzung im Gehen, um den sogenannten „Smombies“ Einhalt zu gebieten.

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