Damit alles schön rund läuft

Gerade in der jetzigen „Reifenwechselsaison“ zweifeln knauserige Autohalterinnen und Autohalter, ob es das Auswuchten wirklich nötig ist. Kann man sich das nicht sparen, vor allem bei fabrikneuen Exemplaren? – Richtige Antwort: Nein, auf keinen Fall. Denn ein nicht ausgewuchteter Reifen ist nicht nur gefährlich, sondern kann unter Umständen auch Schäden an verschiedenen Bauteilen verursachen. Und deren Reparatur kostet viel mehr als die durchschnittlich 22 Euro für das Auswuchten eines Reifensatzes.

Was bedeutet es überhaupt, wenn der Reifen eine „Unwucht“ aufweist? Es handelt sich dabei um eine ungleichmäßige Gewichtsverteilung von Reifen und Felge um ihre gemeinsame Mittelachse. Mögliche Gründe dafür: Bereits das Ventil, das nur wenige Gramm, wiegt, beeinflusst die Gewichtsverteilung. Auch schnelle Kurvenfahrten oder starkes Bremsen können das Profil ungleichmäßig abnutzen und den Reifen zum Eiern bringen.

Das ist problematisch, denn die physikalischen Kräfte, die auf ein sich schnell drehendes Rad wirken, sind enorm. Bei einer Unwucht können sie das Lenkrad gefährlich zum Flattern bringen. Auch Lenkgetriebe, Radlager und Radaufhängung leiden unter den Erschütterungen, und der Reifen selbst verschleißt schneller.

Fazit: Das Auswuchten von Reifen ist kein Luxus, sondern eine Investition in die Sicherheit des Fahrzeugs. Wer es beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen hat ausfallen lassen, sollte es schnell nachholen. Andernfalls riskiert man, sein Geld statt für Weihnachtsgeschenke für Autoreparaturen ausgeben zu müssen.

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