Den richtigen Schutz wählen

Mit einer Kaskoversicherung kann man sich zusätzlich gegen Brand, Diebstahl und selbstverschuldete Unfälle absichern. Aber was sind die Unterschiede zwischen Teil- und Vollkasko? Und wann sollte man sich für welche Variante entscheiden?  

Die Teilkasko ersetzt den Zeitwert eines Autos nach einem Diebstahl, nach Wildunfällen oder bei Sturm- und Brandschäden. Entscheidet man sich für eine Teilkasko, sollte man darauf achten, was in der Versicherung tatsächlich enthalten ist: Bei Marderschäden wird zum Beispiel oft nur der eigentliche Schaden (etwa ein durchgebissener Bremsschlauch) ersetzt, nicht aber der dadurch entstandene Folgeschaden.  

Die Vollkasko bietet hingegen ein Rundumschutzpaket: Hier ist man zusätzlich gegen selbst verursachte Schäden und Vandalismus abgesichert. Ein wichtiger Unterschied zur Teilkasko: Bei Neuwagen wird über eine gewisse Zeit der Neupreis und erst später nur der Zeitwert ersetzt. Wie diese Regelungen im Einzelnen aussehen, hängt vom Versicherungsanbieter ab. 

Was lohnt sich also mehr? Entscheidend ist das Alter des Autos. Vollkasko lohnt sich in der Regel für Neuwagen bis zu fünf Jahre. Danach macht ein Wechsel zur Teilkasko Sinn. Ist ein Wagen hingegen älter als acht Jahre, sollte man überlegen, ob sich die Teilkasko noch lohnt, da nur der Zeitwert ersetzt wird.

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