Neue Regeln im Straßenverkehr

Am heftigsten diskutiert wird über die neuen Regelungen bei Tempoverstößen. Denn jetzt gilt: Wer innerorts mit 21 km/h oder außerorts mit 26 km/h zu viel auf dem Tacho geblitzt wird, riskiert nicht mehr nur eine Geldstrafe, sondern darüber hinaus einen Monat Fahrverbot. Und das ist vor allem für viele Berufstätige, die auf das Auto angewiesen sind, eine härtere Bestrafung als ein Bußgeld.

Die Novelle fand ein geteiltes Echo. Vielen Befürwortern stehen nicht weniger Kritiker gegenüber. Eine Online-Petition „Führerschein-Falle der StVO-Novelle rückgängig machen“ des Automobilclubs „Mobil in Deutschland“ fand binnen kurzem über 150.000 Unterstützer. Das hatte Wirkung: Mittlerweile stehen einige der neuen Regelungen wieder auf der Kippe. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will die Ahndung von Tempoverstößen wieder abmildern. Er will den Ländern vorschlagen, das Fahrverbot zu streichen, gleichzeitig aber das Bußgeld zu erhöhen. Darüber ist derzeit (Stand: Anfang Juni 2020) allerdings noch nicht entschieden. Und das bedeutet: Im Moment ist die Novelle geltendes Recht. Wer nicht seinen Führerschein riskieren will, sollte am Steuer noch aufmerksamer sein – und vor allem scharf auf seine Geschwindigkeit achten!

Weitere Informationen gibt es unter dem Link  www.bussgeldkatalog.org/

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